
BenG Impuls
Wissen teilen. Lösungen diskutieren. Netzwerk nutzen.
Jeden ersten Mittwoch im Monat um 17 Uhr bringt BenG Menschen und Themen aus der Branche zusammen – kompakt,
offen und online.
Im Mittelpunkt steht ein kurzer Impuls aus unserem Netzwerk: Ein BenG-Mitglied oder -Partner stellt eine aktuelle Fragestellung, eine Idee, Erfahrungen aus der Praxis oder einen neuen Ansatz vor. Danach wird aus dem Vortrag ein Gespräch: Gemeinsam diskutieren wir, fragen nach, bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und tauschen Erfahrungen aus. Statt eines üblichen Webinars, das Wissen nur weitergibt, laden wir zum kompakten Netzwerktreffen ein, das allen Teilnehmenden die Möglichkeit für eine lebendige Diskussion gibt – ein Rahmen, in dem echter Austausch möglich wird und sich praxisgerechte Ansätze herausbilden.
Dabei wechseln sich drei Formate ab:
- Lösungsmonitor
Eine konkrete Herausforderung aus der Praxis steht am Anfang.
Welche Lösungswege gibt es? Was funktioniert bereits – und was können wir voneinander lernen? - Rundumblick
Ein aktuelles Thema bildet den Ausgangspunkt.
Von dort öffnen wir den Blick und betrachten Zusammenhänge, unterschiedliche Perspektiven und Auswirkungen auf andere Bereiche. - Tiefgang
Ein Thema verdient mehr als einen schnellen Überblick?
Beim Deep Dive gehen wir gezielt in die Tiefe, beleuchten Details und diskutieren Fachfragen mit Teilnehmenden, die es genauer wissen wollen.
Die Themen kommen direkt aus dem BenG-Netzwerk und greifen aktuelle Fragen rund um effiziente und nachhaltige Gebäude auf.
Wann: jeden ersten Mittwoch im Monat, 17:00 Uhr
Wo: online
Dauer: ca. 60 Minuten
Teilnahme: kostenfrei, für Mitglieder und Nichtmitglieder
20 Minuten Impuls. Danach Austausch. Offen für neue Perspektiven.

Reformierte BEG-Förderung: Was bei Komplettsanierungen von Wohngebäuden noch möglich ist
Überblick, Praxisbericht und Erfahrungsaustausch
Referent: Guido Schuler (Architekt, Energieeffizienz-Experte, Passivhausplaner und LNB-Experte)
Seit 21. Juli gelten neue Förderregeln der Bundesförderung effiziente Gebäude und für Komplettsanierungen gibt es weniger Förderung bei zugleich steigenden Preisen. Bei der Sanierung zum Effizienzhaus sinken die Tilgungszuschüsse spürbar. Für Bauherren kann das erhebliche Mehrkosten oder die Notwendigkeit von Umplanungen bedeuten. Gute Beratung ist jetzt wichtiger denn je. Architekt und Energieeffizienz-Experte Guido Schuler gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und zeigt, wie sich effizientes Bauen unter der neuen Förderkulisse bestmöglich umsetzen lässt. Im Anschluss gibt es Raum für fachlichen Austausch – wir sind auf Tipps, Tricks und Anregungen auch aus den Reihen der Teilnehmer gespannt.

Der Sanierungssprint – Komplettsanierung in 22 Werktagen
Erfahrungen aus der Praxis und wesentliche Erfolgsfaktoren
Referent: Thabo von Roman, Leiter Energieberatung bei Zukunft Altbau
Lange Bauzeiten und nachträgliche Kostensteigerungen schrecken viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer davon ab, sich an die Sanierung ihres Altbaus zu machen. Hier kann der Sanierungssprint Abhilfe schaffen: er ermöglicht eine energetische Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern in nur 22 Werktagen. Im Vortrag soll beleuchtet werden, wie genau die Schnellsanierung gelingt und wo die Besonderheiten bei Sanierungssprintprojekten liegen.
Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und fachlichen Austausch.

LNB - Leitfaden Nachhaltig Bauen
Einblick in das Gebäudebewertungstool für öffentliche Gebäude
Referent: Dietmar Lenz, Geschäftsführer AnBau GmbH
Dietmar Lenz stellt den LNB - Leitfaden Nachhaltig Bauen als niederschwelliges, prozess- und anwendungsorientiertes Gebäudebewertungstool für öffentliche Gebäude vor. Im Fokus steht dabei die Prozessbegleitung und die damit verbundene pragmatische Unterstützung von (öffentlichen) Bauherrn bei der wirtschaftlichen Umsetzung eines ambitionierten Nachhaltigkeitsziels. LNB_QNG ist eine Ergänzung zum LNB, in dem alle QNG-relevanten Kriterien behandelt werden. Dieser dient als Grundlage für die Erlangung des QNG-Siegels. Nach einem ersten Einblick bleibt Raum für Fragen und fachliche Diskussion.
